Nightfever-Weekend in Paderborn
Weiterführender Link: www.jupa-paderborn.de
Mehr als fromm - Wo und wie Kirche junge Menschen trifft - Interview mit dem Diözesanjugensseelsorger
Ein Bericht über den Nightfeverstart in Osnabrück vom Kirchenboten des Bistums Osnabrück.
Weiterführender Link: www.kirchenbote.de
Nightfever beim Katholikentag 2012
(Eine Berichterstattung über den Katholikentag in Mannheim 2012 von Christoph Heckeley, Pressesprecher des Erzbistums Köln)
Weiterführender Link: www.kiz-koeln.de
Zwei Früchte des Weltjugendtages: Nightfever und Youcat
Weiterlesen...Der Jugendkatechismus „YOUCAT“ bietet klare Antworten zum katholischen Glauben / Von Kardinal Joachim Meisner
Weiterführender Link: www.kiz-koeln.de
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr. 33/2012"
Ein Artikel des Kirchenbotens des Bistums Osnabrück über den baldigen Start des Nightfevers in der Kirche St. Johann in Osnabrück.
Weiterführender Link: www.kirchenbote.de
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln 17/2012"
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr.16/2012"
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr.12/2012", von Kardinal Joachim Meisner
Westminster Record March 2012
Gentle candlelight and stirring music fills the dark parish of St Patrick´s in Soho on a Saturday evening. People from the street come in, all dressed in attire and some with several shopping bags in their hands. They are in the church for just a minute or two, these people are here as a result of ther Nightfever Team, a group of young people who approach people on the street to invite them to the event.
The Nightfever event in the Diocese of Westmister took place for the first time on Saturday 4 February 2012. It was supported from different groups, like SPES, Youth 2000, and the Emmanuel Community. They wanted to invite people who usually don´t go to church, haven´t been to church for a long time or of no faith, basically anybody! In front of the church door the team chatted to pedestrians and invited them to the church to light a candle, listen to music, or just offer them a flyer.
At a Nightfever event a non-threatening environment is created, for people to feel at ease to think about your life and faith and to think perhaps that the Catholic Church is different to their perceptions, particularly in regards to what they may have hward in the media. Through mediation, devotion, prayer and Exposition of the Blessed Sacrament a prayerful atmosphere is created. There are a number of priests in the church available for the Sacrament of Confession for fallen-away Catholics or for people to just have the opportunity to be spoken too and share what is on their heart.
Nightfever took place the first time during World Youth Day in Cologne 2005 and was an amazing success. Meanwhile it is in over 20 cities in Germany, Austria and Switzerland and soon in Denmark and Canada too. Many bishops support this event and often come to celebrate the Holy Sacrifice of the Mass. Nightfever is organized by different parishes, communities, confraternities, students and employees, seminarians and can be an important part of the evangelisation process in reaching out to lost souls.
Diana Nefiodow
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr. 8/2012", von Helmut Pathe
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr.5/10", von Bernhard Raspels
Katolsk
Orientering
Tekst: Lisbeth Rütz
"Mach´die Nacht zum Tag"; mit diesen Worten wirbt nicht die Disco um die Ecke. Nein, mit diesen Worten werden Interessierte alle zwei Monate in die Kirche St.Martin in Freiburg eingeladen. Zum "Nightfever". Ein nächtlicher Gebetsabend mit fiebernder Anbetung.
Weiterlesen...Daniel Gerber, Konradsblatt 4, S.30-31, 22.01.2012
Weiterführender Link: Daniel Gerber, Konradsblatt 4, S.30-31, 22.01.2012
Am 26.11.2011 fand Nightfever zum 2. Mal beim Delbrücker Adventsmarkt statt. Über 900 Besucher fanden an diesem Abend den Weg zur Kirche und zündeten eine Kerze an.
Nachbericht auf der Website des Bistums Regensburg über das Nightfever am 17. Dezember 2011.
Weiterführender Link: www.bistum-regensburg.de
Fünf Jahre Nightfever in Mainzer Altstadt.
Junge Christen haben in der Augustinerkirche in der Altstadt in Mainz fünf Jahre Nightfever gefeiert. Den Eröffnungsgottesdienst leitete Weihbischof Ulrich Neymeyr. Die Seminaristen und junge Christen aus geistlichen Gemeinschaften luden Passanten ein, in die Kirche zu kommen und ein Teelicht anzuzünden. Bis Mitternacht beteten sie und machten Musik. Mit „Nightfever“ wollen sie die Erfahrung, die sie bei den Weltjugendtagen machen, weitergeben.
Bericht zum Nightfever Münster auf der Kirchensite
Weiterführender Link: kirchensite.de
Fulda (bpf). Am Freitag, 2. Dezember, findet erstmals ein „Nightfever“-Gebetsabend in der Heilig-Geist-Kirche in Fulda statt. Um 18.30 Uhr feiert Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez hier die Heilige Messe. Daran schließen sich Gebet, Gesang und Gespräch an. Der Weihbischof wird um 21 Uhr eine Katechese im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit in Fulda halten. Um 23.30 Uhr folgen Komplet und Segen in der Heilig-Geist-Kirche.
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„Nightfever“ (zu deutsch „Nachtfieber“) möchte die Freude des Weltjugendtages weitertragen und den Menschen die Botschaft von der barmherzigen Liebe Gottes bringen. Die Idee hierzu entstand in der Folge des Weltjugendtages 2005 in Köln und hat sich von Bonn aus über mehrere Städte in Deutschland ausgebreitet.
Weiterführender Link: www.bistum-fulda.de
Nachbericht der Sonntagszeitung über das Nightfever am 9. Juli 2011
Nachbericht der Sonntagszeitung über das Nightfever am 9. Juli 2011
Nachbericht auf der Website des Bistums Regensburg über das Nightfever am 9. Juli 2011.
Weiterführender Link: www.bistum-regensburg.de
(aus: Heinrichsblatt, Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg, vom 16.04.2011)
Weiterlesen...von Regina Forster
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr. 14/2011"
Aus der Kirchenzeitung "Der Dom Nr.46" des Erzbistums Paderborn, von Dirk Lankowski
Eine Frucht des Weltjugendtags
Zum 1. Nightfever in Münster wurde ein Artikel auf der Kirchensite des Bistums veröffentlicht.
Weiterführender Link: kirchensite.de
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr.5/2010"
(aus: Heinrichsblatt, Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg, vom 20.12.2009)
Weiterlesen...von Valentina- Anna Rätz
Bericht über den ersten NIGHTFEVER-ABEND in Nürnberg, veröffentlicht im Heinrichsblatt (Bistumszeitung der Erzdiözese Bamberg); Autorin: Valentina-Anna Rätz
Aus der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen
Firmlinge Pfarreingemeinschaft Hochspesssart
Nightfever mit Firmbewerbern am 31.10.2009 in Würzburg
"Die Nacht zum Tag gemacht" haben 8 Firmlinge, zum Teil mit Elternbegleitung am Vorabend von Allerheiligen.
Unter Glockenläuten zogen wir nach 10minütigem Fußweg in den Würzburger Dom ein. Ein Spalier aus Windlichtern und ein Banner mit der Aufschrift „Nightfever“ vor dem Haupteingang lud Passanten ein. Vier junge Priester, darunter ein Neupriester zogen mit einer Schar Ministranten und reichlich Weihrauch in den Altarraum, um die Vorabendmesse zu feiern. Eine Band spielte fetzige Musik und mischte der sakralen Atmosphäre eine Spur Konzertfeeling bei. Liedblätter boten die Möglichkeit, mitzusingen oder die Texte mitzulesen. In der Predigt sprach der Priester die Anwesenden mit „Ihr Heiligen“ an. Er erklärte, warum es durchaus erstrebenswert ist, heilig sein zu wollen und zitierte Papst Johannes Paul II, der der Jugend zugerufen hatte: „Fürchtet euch nicht, die Heiligen des 3. Jahrtausends zu sein!“
Direkt nach der Messe erzählten zwei Jugendliche, was Nightfever bedeutet, dass es aus der Idee des Weltjugendtages in Köln entstanden ist und sich derzeit weltweit ausbreitet. Sie luden ein, während der anschließenden eucharistischen Anbetung, Gebetsanliegen auf vorbereitete Zettel zu schreiben und in eine Box zu werfen. Diese werde den Karmelitinnen (=Ordensschwestern) übergeben, die dann in diesen Anliegen beten werden. Außerdem durfte man Kerzen anzünden und eine Bibelstelle ziehen. Unsere Jugendlichen machten von diesen Angeboten freudig Gebrauch. Es war ein ständiges Kommen und Gehen der Menschen und doch war es angenehm ruhig in der Kirche. Die Gesänge und Gebete der Jugendlichen am Mikrofon schufen eine schöne, würdige und ehrfürchtige Stimmung. Vor allem, wenn man direkt vor dem Allerheiligsten kniete und betete oder eine Kerze anzündete, wurde man von der liebenden Anwesenheit des Herrn in der Monstranz umfangen. Der Abend dauerte mit begleitender Katechese und Beichtgelegenheit bis 24:00 Uhr.
Um 20:30 Uhr verließen wir allerdings die Kirche, weil wir (Begleiter) unser Versprechen einlösen wollten, vor Antritt der Heimreise noch ein bei Jugendlichen beliebtes Schnellrestaurant um die Ecke zu besuchen. Um 23 Uhr landeten wir wieder müde, geschafft und mit vielen Eindrücken am Heigenbrückener Bahnhof. Ein Mädchen fragte: „Kannst Du unseren Herrn Pfarrer mal fragen, ob wir so was auch mal bei uns machen können?“ Offensichtlich sind positive Eindrücke geblieben.
(Patricia Haun, Pfarrei St. Wendelinus in Heigenbrücken, 31.10.2009)
Weiterführender Link: bwo.directserver.org
Aus der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, von Christoph Hahn
Im Gespräch
"Nightfever" lockt Kirchenferne
Über 400 Menschen nutzen offene Würzburger Karmelitenkirche für Besinnung und Gebet – Interview mit Organisator Karmelitenpater Günter Aldenhoff
Weiterführender Link: www.nachrichten.bistum-wuerzburg.de
Samstagabend: Kirche statt Disco
Drei Jahre "Nightfever" Bonn / Ein Wochenende Lobpreis, Katechese und Gespräch für junge Leute
(aus: Heinrichsblatt, Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg, vom 11.01.2009)
Weiterlesen...Von Valentina- Anna Rätz
Nürnberg (var) – Seit dem Weltjugendtag in Köln gibt es in über zehn Städten Deutschlands regelmäßige Gebetsabende der besonderen Art. Kürzlich hat nun in der Nürnberger Kirche St. Elisabeth der erste "Nightfever"-Abend der Region stattgefunden.
Initiiert wurde hier "Nightfever" von Pfarrer Markus Wittal aus Heilig Kreuz in Gebersdorf. Ihm stand eine Gruppe junger Erwachsener aus verschiedenen Nürnberger Pfarreien zur Seite. Außerdem waren auch Schüler der Internationalen Schule für Musik und Evangelisation (IME) mit Sitz in Altötting und unter Trägerschaft der katholischen Gemeinschaft Emmanuel an der Umsetzung beteiligt.
Ein Lobpreis leitete den Abend ein. Auf diese Weise konnten die Teilnehmer mit flotten Liedern Gott ihren Dank entgegenbringen. Im Anschluss daran legten zwei junge Erwachsene ein Glaubenszeugnis ab, in dem sie über die konkrete Bedeutung des Glaubens in ihrem eigenen Leben erzählten.
Besonders feierlich wurde der Abend, als das Allerheiligste von Pfarrer Markus Wittal ausgesetzt wurde. In diesem Moment war die Kirche nur vom Kerzenlicht erhellt und von meditativen Gesängen erfüllt.
Pfarrer Wittal erklärte in einer kurzen Ansprache den Begriff "Nightfever": "Für diese Veranstaltung ist bewusst die Nacht, also im Englischen "night" gewählt, da das Empfinden der Menschen nachts anders ist." Auch die beiden bedeutendsten Festgottesdienste im christlichen Kalender, also die Christmette und die Osternacht, würden schließlich in der Dunkelheit gefeiert werden.
Beim "Nightfever" gab es aber nicht nur die Möglichkeit zur Anbetung, um sich wenigstens für einen kurzen Augenblick den Weihnachtstrubel der Nürnberger Innenstadt zu entziehen, sondern es war auch möglich zur Beichte zu gehen oder bei Glaubensfragen um Rat zu fragen.
Neben den tiefgründigen, christlichen Liedern wurden auch Instrumentalstücke und Klavierkompositionen, sowie Gebete und kurze Texte aus der Bibel vorgetragen.
Auffällig an diesem Abend war, dass die "Nightfever"-Besucher auch gerne selbst aktiv wurden, indem sie Kerzen anzündeten, ihre Gebete und Anliegen auf kleine Zettel schrieben und indem sie sich als Impuls einen Bibelspruch mit nach Hause nahmen.
Wer "Nightfever" verpasst hat, bekommt am 21. März die Gelegenheit, selbst diese besondere Atmosphäre mitzuerleben.
Erstmals "Nightfever" in St- Lamberuts - Sehr viele nahmen Einladung an
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Nr. 49/2008"
Aus der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln 17/2008", von Andreas Süß
„Nightfever“ ins Dorf bringen - auch für Familien mit Kindern
Weiterlesen...BORNHEIM. „Ich brauche Wellness für die Seele“ heißt es auf der Außenseite des Flyers: Am Dienstag, 15. April, gibt es in St. Martin in Merten von 18 bis 20 Uhr einen „Abend des Lichts, der Musik und des Gebets“, an dem man in der Begegnung mit Gott vor dem Allerheiligsten Kraft tanken kann. Einige Katholiken aus der Mertener Gemeinde waren so beeindruckt von „Nightfever“, der musikalisch begleiteten nächtlichen Anbetung im Kölner Dom und in der Bonner Remigiuskirche, dass sie überlegten, wie man auch den Menschen im Dorf dieses Angebot nahe bringen kann. Der Schritt in die Stadt ist weit und außerdem: viele haben Kinder, die sie nicht abends allein an den Abendessentisch setzen können. Es ist aber sinnvoll, dass Ehepartner ihre Glaubenserfahrung teilen. Alleinerziehende haben sowieso wenig Chancen, Ruhe für ein Gebet zu finden.
Alle diese Schwierigkeiten will man in Merten umschiffen. Als Modell verstehen die Organisatoren das Projekt: Ihr „Nightfever“ ist ein Gebets-Abend, findet mitten in der Woche statt — und für Kinder gibt es im Pfarrheim während der ganzen Anbetungszeit Pfannkuchen und Spiele. Größere Kinder und Jugendliche können mit Bestsellerautor Manfred Lütz diskutieren zum Thema „Gott — wieso, weshalb, warum?“
Die Idee stößt in der Region auf große Resonanz. So könnte das bisher so erfolgreiche „Nightfever“ den Sprung aufs Land schaffen. EB
Ein Erfolg ohne Ende
Weihbischof Dr. Klaus Dick bei „Nightfever“ - Gottesdienst im Kerzenschein.
BONN. Was vor zwei Jahren von einigen jungen Erwachsenen in Bonn begonnen wurde, um die Atmosphäre des Weltjugendtages weiter leben zu lassen, ist eine Erfolgsstory geworden. Denn nicht nur in der Bundesstadt erfreut sich diese monatliche Aktion, bei der Passanten vom Abend bis in die Nacht hinein zu Gottesdienst, Gebet, Gesang und Gespräch eingeladen werden, großer Beliebtheit. Mittlerweile ist „Nightfever“ ein Markenzeichen geworden, das Ableger in sechs deutschen Städten - Freiburg, Mainz, Erfurt, Köln, Trier und, ganz neu, auch in Wuppertal - hat.
Zum jüngsten „Nightfever“ war auch Weihbischof Dr. Klaus Dick gekommen, der zum zweijährigen Jubiläum einen eindrucksvollen Gottesdienst in der voll besetzten, mit Kerzen beleuchteten Kirche St. Remigius zelebrierte.
Über 800 Besucher konnten die Organisatoren — Studierende verschiedener Fakultäten, Priesteramtskandidaten und Gemeinschaften — bei diesem „Night- fever“ begrüßen, das die Themen Glaube, Heiligkeit, Tod und Auferstehung in den Mittelpunkt stellte. Dazu boten sie den Besuchern einen Fürbittzettel an, dessen Anliegen die Schwestern des Kölner Karmels nun in ihr Gebet einschließen. BBW
Licht, Stille und das Gefühl von Gemeinschaft
Die erste "Nightfever"-Aktion in Trier wurde ein überraschend großer Erfolg / 1200 Menschen ließen sich ansprechen.
Aus der katholischen Zeitung "Tag des Herrn" der Bistümer Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg
„Nightfever“ startet 16. Dezember im Kölner Dom
Weiterlesen...PEK (061208) - Die Gebetsnacht „Nightfever“ startet am Samstag, 16. Dezember, erstmals auch im Kölner Dom mit einer heiligen Messe um 18.30 Uhr. Anschließend ist der Dom bis Mitternacht geöffnet. Junge Leute werden mit einer Kerze in der Hand Passanten rund um die Kathedrale zum Verweilen im Dom einladen. „Nightfever“ wurde in Bonn vor über einem Jahr direkt nach dem Weltjugendtag ins Leben gerufen und findet inzwischen auch in Freiburg und Erfurt statt. www.nightfever-koeln.de
Atmosphäre in Weltjugendtagsbegeisterung
PEK (061208) - „Darf ich Ihnen eine Kerze schenken?“ Mit dieser Frage konfrontiert, lassen sich viele Passanten „verführen“. Wer am Samstag, dem 16. Dezember über die Kölner Domplatte schlendert, vielleicht noch letzte Weihnachtseinkäufe in Händen hält oder gerade aus dem Kino, einem Restaurant oder der Oper kommt, kann Aufregendes erleben: Rund um den Kölner Dom, vor allem am Portal zum Hauptbahnhof, werden nämlich junge weltjugendtagsbegeisterte Erwachsene mit Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb und Stadtjugendseelsorger Dr. Dominik Meiering auf die Straßen und Plätze rund um den Dom gehen und Passanten in den mit Fahnen und Bannern geschmückten Kölner Dom einladen. Gemeinsam mit verschieden Gemeinschaften, Studenten verschiedener Fakultäten und extra angereisten Jugendlichen aus nah und fern wollen die jungen Christen „den Menschen die Freude und Barmherzigkeit Gottes schenken, die sie selbst beim Weltjugendtag erfahren durften“, so Andreas Süß, einer der Initiatoren von „Nightfever“.
Die Gebetsnacht „Nightfever“ wurde in Bonn von Katharina Fassler von der Katholischen Gemeinschaft Emmanuel und Andreas Süß, Priesteramtskandidat aus dem Erzbistums Köln, vor über einem Jahr direkt nach dem Weltjugendtag ins Leben gerufen. Am ersten Samstag im Dezember fand sie jetzt auch zum ersten Mal in Erfurt statt. Der Theologiestudent Johannes Söhn hatte in seinen Freisemestern in Bonn „Nightfever“ kennengelernt, unterstützt, die Idee mit nach Erfurt gebracht und dort mit vielen Helfern gestartet. Bereits im vergangenen August fand das erste „Nightfever“ in der Freiburger Innenstadtkirche St. Martin statt.
Nightfever beginnt mit einer Messe um 18.30 Uhr mit Domvikar Oliver Dregger. Im Anschluss werden die jungen Christen das Nordportal des Doms bis 24 Uhr offen halten, auf Passanten zugehen und in den mit nur von Kerzenlicht erleuchteten Raum einladen: „Die Atmosphäre mit Kerzenlicht und Gesängen lädt ein, eine Weile Platz zu nehmen, eine Fürbitte, Dank, Freude, aber auch Klage vor Gott zu bringen“, erklärt Süß. „Nach dem Weltjugendtag haben mich viele Leute, die der Kirche eigentlich fern stehen gefragt: Warum geht es nun nicht weiter?“ berichtet er. Dies sei Anstoß gewesen, das Geistliche Zentrum der Italiener – St. Remigius in der Bonner Innenstadt – mit Studierenden verschiedener Fakultäten und geistlicher Gemeinschaften neu zu beleben. Die Gemeinde habe von Anfang an mitgemacht und durch Gebet und Kuchenspenden die jungen Missionare unterstützt. Denn bereits nachmittags stimmen sich die Helfer mit Gesängen und Gotteslob auf Ihre Aufgabe ein, die Menschen für Christus zu begeistern. „Alle, die am 16. Dezember helfen möchten, sind eingeladen, um 16 Uhr in den Dom zu kommen und/oder sich bereits über das Internet anzumelden“ ermutigt Süß. Neu sei, dass ganz bewusst Menschen angesprochen werden, für eine kleine Weile in den Dom zu kommen und sich von der Barmherzigkeit Gottes berühren zu lassen. „Der große Zuspruch in Bonn, Freiburg und Erfurt freut uns sehr! Nun dürfen wir sogar im Dom gemeinsam Gott anbeten, wie beim Weltjugendtag: ‚Wir sind gekommen, um ihn anzubeten’ lautete das Motto, das „Nightfever“ übernommen hat“, freuen sich die Initiatoren Smarzoch und Süß. An keinem anderen Ort in Deutschland hat dies wohl eine so große Bedeutung wie im Kölner Dom, am Dreikönigenschrein. „Wir sind sehr glücklich, dass wir hier nun jeweils am dritten Samstag im Monat Gott gemeinsam mit vielen anderen feiern dürfen.“ (PEK/A.S.) - Informationen unter www.nightfever-koeln.de
NIGHTFEVER startet im Kölner Dom
Weiterlesen...KÖLN. (AS) Rund um den Kölner Dom werden am 16. Dezember junge Erwachsene weltjugendtagsbegeistert mit Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb und Stadtjugendseelsorger Dr. Dominik Meiering auf den Straßen Passanten ansprechen und in den Dom einladen. Die jungen Christen wollen "den Menschen die Freude und Barmherzigkeit Gottes schenken, die sie selbst beim Weltjugendtag erfahren durften!", freut sich Andreas Süß, einer der Initiatoren von NIGHTFEVER. Die Gebetsnacht NIGHTFEVER wurde in Bonn direkt nach dem Weltjugendtag ins Leben gerufen. Nightfever beginnt mit einer Messe um 18:30 Uhr. Im Anschluss werden die jungen Christen den Dom vom Nordportal aus bis 24 Uhr offen halten, auf Passanten zugehen und in den nur von Kerzenlicht erleuchteten Raum einladen. Infos unter: www.nightfever-koeln.de
„Den Glauben in euren Augen gesehen“
Kardinal Meisner besucht NIGHTFEVER in Bonn.
BONN. Ende Oktober des letzten Jahres fand NIGHTFEVER zum ersten Mal statt. Mittlerweile hat die Aktion, die weltjugendtagsbegeisterte junge Menschen aus Bonn ins Leben gerufen haben, schon Tradition — und einen großen Namen. Am Samstag kam Kardinal Joachim Meisner in die Innenstadtkirche St. Remigius, wo NIGHTFEVER einmal im Monat stattfindet. Ziel der Aktion, die Katharina Fassler von der Katholischen Gemeinschaft Emmanuel und Priesteramtskandidat Andreas Süß gemeinsam mit vielen Helfern ins Leben gerufen haben, ist es, anknüpfend an den Weltjugendtag 2005 einen lebendigen Glauben erfahrbar zu machen, besonders auch für kirchenferne Menschen. Darum bietet NIGHTFEVER nicht nur einen Gottesdienst sowie Gelegenheit zu Gebet, Gesang, Gespräch und Beichte an, sondern geht auf die Straße, um Passanten in die Kirche einzuladen. Diese können dort eine Kerze anzünden und beten, aber auch das Gespräch suchen. Der Erfolg ist offenkundig, denn die Menschen, die sich einladen lassen, sind begeistert. Er wird auch nicht zuletzt darin deutlich, dass NIGHTFEVER, nachdem es bereits in Freiburg Nachahmung gefunden hat, am 16. Dezember auch im Kölner Dom stattfinden wird. Für die jüngste Aktion hatten die NIGHTFEVER-Verantwortlichen vor dem Gottesdienst verschiedene Workshops angeboten, zu denen sie speziell alle erzbischöflichen Schulen der Stadt Bonn eingeladen hatten. Zehn bis zwanzig Jugendliche hatten sich jeweils zu den Themen Versöhnung, Berufung, Sexualität, Mission, Kirche, Musik und Gebet zusammengefunden. Nach der Eucharistiefeier mit Kardinal Meisner ging der Erzbischof selbst mit auf die Straße. „Er brauchte allerdings keine Passanten anzusprechen“, sagte Andreas Süß, „die Menschen haben ihn angesprochen.“ Auch der Kardinal war von NIGHTFEVER begeistert: „Ich habe an euren Augen euren Glauben gesehen“, rief er den jungen Christen zum Abschluss zu.
Glaubensweitergabe mit Zivilcourage
"Aktion Nightfever" nicht nur in der Bundesstadt Bonn, aber dort besonders.
Neues Interesse am Glauben
Neunte "Nightfever"-Veranstaltung fand große Resonanz - "Tournee" geplant.
Weit geöffnete Türen luden zum Gebet ein
Gebetsnacht und Straßenmission "Nightfever" vor St. Remigius in Bonn erreichte mehrere hundert Personen.